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Zahlreiche Fakten unterstreichen die Nützlichkeit
regelmäßiger Ruhephasen

Da das Problem mit der Müdigkeit erkannt wurde, besteht nun die Möglichkeit einer präventiven Strategie. Ziel ist es durch geeignete Maßnahmen, die Müdigkeit am Steuer so weit zurückzudrängen, dass am Ende ein signifikanter Rückgang der müdigkeitsbedingten Unfälle verzeichnet werden können.

(Quelle: Univ.Prof. Dr. Manfred Walzl, Forschungsarbeiten aus dem Verkehrswesen,Pupillometrische Untersuchungen auf Müdigkeit bei Berufskraftfahrern und an PKW- Lenkern, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie 2008,Band174,S43ff)

Autoindustrieforschung

In der Autoindustrie hat man sich bereits über Warnsysteme, die die Müdigkeit eines Fahrers ermitteln Gedanken gemacht. Es wird in diesem Bereich sehr viel geforscht, denn mit sinkender Aufmerksamkeit steigt eben auch das Unfallrisiko sehr rasch an -->die Reaktionszeit verlängert sich um 50 Prozent nach 4 Stunden durchgehenden fahrens, somit könnte man durch diese intelligenten Systeme hoffentlich sehr bald viele schwere Unfälle vermeiden. Vorausgesetzt die Fahrer „hören“ auf den „Assistenten“ im Auto. Manch solcher intelligenten Systeme gibt es schon am Markt und sind manchmal schon im Auto serienmäßig dabei. Ich habe mich selbst erkundigt und mir wurde gesagt dass sich das Auto auf den "Fahrstil" des Fahrers zuerst einmal "einstellen" muss ,es dauert ca. 15-20 Minuten. Falls das Lenkverhalten des Fahres von dem abweicht das wird "Alarm" geschlagen und eine Pause empfohlen.